Dissertationen Lmu Medizinisches

Eine Dissertation (kurz Diss.) oder Doktorarbeit, seltener Promotionsschrift oder Doktorschrift, offiziell auch Inauguraldissertation, Antritts- oder Einführungsdissertation, ist eine wissenschaftliche Arbeit zur Erlangung eines Doktorgrades an einer Wissenschaftlichen Hochschule mit Promotionsrecht. Zur Promotion ist neben der Veröffentlichung der Dissertation (Hochschulschrift) entweder eine mündliche Prüfung (Rigorosum) notwendig oder eine mündliche Verteidigung der Dissertation (Disputation).

Überblick[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wort Dissertation stammt vom lateinischen Wort dissertatio ab, das „Auseinandersetzung“, „Erörterung“ oder „ausführliche Besprechung“ bedeutet. Ursprünglich war die dissertatio nur eine Art Thesenpapier, das die Kernleistung der Promotion, die disputatio, ergänzen und vorbereiten sollte; erst im Laufe der Jahrhunderte kehrte sich die Gewichtung von Dissertation und mündlichem Verfahren um. Dabei wuchs der Umfang der anfangs oft sehr kurzen Dissertation auf mehrere hundert Seiten an.

Die Dissertation ist der aufwendigste und wichtigste Leistungsbestandteil des Promotionsverfahrens, zu dem im Regelfall eine eingehende mündliche Prüfung gehört, die oft Rigorosum, Defensio oder Disputation genannt wird. Weiterer Leistungsbestandteil kann – je nach Land und Fakultät – ein mehrsemestriges Doktoratsstudium sein. Der genaue Ablauf des Promotionsverfahrens unterscheidet sich hierbei häufig von Universität zu Universität, ja sogar innerhalb einer Hochschule können Unterschiede zwischen den einzelnen Fächern bestehen. Es existieren keine allgemeingültigen Regeln für den Ablauf des Promotionsverfahren, auch wenn in den letzten Jahren ein gewisser Trend zur Vereinheitlichung zu beobachten ist. Daher sind auch die hier gemachten Angaben nur eine grobe Richtschnur, von der die Realität erheblich abweichen kann.

Erst wenn der Kandidat allen Anforderungen des Promotionsverfahrens genügt hat, kann dieses abgeschlossen und der Doktorgrad von der Fakultät verliehen werden. In Deutschland darf der Doktorgrad oft erst geführt werden, nachdem die Dissertation publiziert worden ist. Bis zur Einführung der Bologna-Regelungen musste ein im Ausland erworbener Doktorgrad zudem einem Nostrifizierungsverfahren unterzogen werden. Dies bedeutete, dass der Titel in Deutschland erst geführt werden durfte, nachdem das zuständige Kultusministerium des Bundeslandes die Gleichwertigkeit überprüft hatte. Das eigentliche Promotionsverfahren auf fachlicher Seite ist aber schon mit der positiven Beurteilung der schriftlichen und mündlichen Leistungen abgeschlossen, was zumeist mit einem entsprechenden Zeugnis dokumentiert wird.

Im Gegensatz zu einer Examens-, Magister- oder Diplomarbeit, die unter Anleitung von Hochschullehrern entsteht und im Regelfall nur den aktuellen Forschungsstand wiedergeben soll, ist die Dissertation oder Dissertationsschrift eine eigenständige wissenschaftliche Arbeit, die in der Regel einen forschungsbasierten Wissenszuwachs enthalten soll. Sie wird meistens an einem Institut unter Betreuung eines Professors oder Dozenten absolviert, der traditionell Doktorvater genannt wird, manchmal auch Doktormutter, heute eher Mentor(in) oder Betreuer(in). Sie kann aber auch außerhalb der Hochschule angefertigt und „extern“ eingereicht werden.

In manchen Ländern (nicht aber in Deutschland und Österreich) spricht man auch bei einer Diplom- oder Magisterarbeit von einer Dissertation.

Inhalt und Form von Dissertationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Je nach Fach beschäftigt sich eine Dissertation entweder theoretisch oder historisch mit einem Thema oder sie beschreibt und interpretiert empirisch oder experimentell gewonnene Erkenntnisse. Als Sprachen sind in vielen Promotionsordnungen Deutsch und Englisch gleichermaßen zugelassen, weitere Sprachen sind je nach Fachgebiet möglich. Vor allem dann, wenn die Arbeiten innerhalb eines internationalen Kooperationsprojekts entstanden sind, ist Englisch oft verpflichtend.

Eine Dissertation soll belegen, dass der Kandidat selbstständig wissenschaftlich zu arbeiten versteht. Sie muss im Regelfall neue Erkenntnisse zu dem gewählten Gegenstand enthalten und methodisch einwandfrei sein. Eine Dissertation ist damit eine Forschungsarbeit. Wichtig zum Nachweis der Fähigkeit zum eigenverantwortlichen wissenschaftlichen Arbeiten sind auch die Kenntnis der relevanten Forschungsliteratur, der üblichen Arbeitsweise des Fachgebiets, das Ziehen belastbarer Rückschlüsse sowie die Einbettung der eigenen Arbeiten in den wissenschaftlichen Kontext. Zur Textmenge einer Dissertation gibt es üblicherweise keine Vorschriften. Der Umfang variiert stark je nach dem Gebiet und liegt zwischen 150 und 500 Seiten etwa in den geisteswissenschaftlichen Fächern, während er in den Naturwissenschaften nur etwa 30 bis 150 Seiten beträgt.

Einen Sonderfall stellen medizinische Dissertationen dar: Abhängig von der Art der Arbeit (klinisch/experimentell, prospektiv/retrospektiv) variiert der Arbeits- und Zeitaufwand hier stark. Während manche Arbeiten vergleichbar mit denen in anderen naturwissenschaftlichen Fächern sind, gibt es auch Arbeiten, die innerhalb eines Jahres fertiggestellt werden. Aus diesem Grund gibt es eine Debatte über eine Vereinheitlichung der Promotionsanforderungen.[1]

Für Gliederung, Zitate anderer Arbeiten und den formalen Nachweis der Selbständigkeit sind gewisse Formen üblich oder in der Promotionsordnung der Fakultät bzw. des Fachbereichs vorgeschrieben. Betrug (etwa durch Hinzuziehung eines Ghostwriters), ein nachgewiesenes Plagiat oder die auszugsweise Übernahme fremder Texte ohne Quellenangabe kann auch noch im Nachhinein zur Aberkennung des Doktorgrades und gegebenenfalls zu strafrechtlichen Konsequenzen führen.

Im Gegensatz zu einer im deutschsprachigen Raum üblichen Monografie als Promotionsleistung werden auch zunehmend die aus anderen Ländern bekannten kumulativen Dissertationen zugelassen. Hierbei reicht der Doktorand statt der Monografie eine Anzahl von inhaltlich zusammengehörigen Veröffentlichungen in Fachzeitschriften ein.

Als Seitenformat ist für die Begutachtungsphase meist A4-Format üblich, in der Printvariante nur rechtsseitig bedruckt. Die Arbeit ist je nach Promotionsordnung in drei bis fünf Exemplaren in gebundener Form und meist zusammen mit der PDF-Datei auf CD-ROM beim fachlich zuständigen Dekanat einzureichen. Die Arbeit ist heute vielfach auch als Datei vorzulegen, denn durch Plagiatsaffären ist in vielen Fakultäten zu einer Prüfung der Arbeit mit entsprechender Software übergegangen worden.

In der Phase nach der Disputation wird das Werk als Publikation vorbereitet, wobei je nach Promotionsordnung auf eigene Kosten bis zu sechs Belegexemplare in gedruckter Form zu produzieren sind (hier ist dann doppelseitiger Druck gängig). Verfügt die Hochschule über eine Online-Publikationsstelle, sind die Belegexemplare dort abzuliefern, zusammen mit dem Hochladen des pdf auf den jeweiligen Publikationsserver. In manchen Promotionsordnungen sind auch noch Veröffentlichungen in Mikroform (z. B. Microfiche) als Möglichkeit zugelassen, heute jedoch weitgehend unüblich geworden.

Einige Fakultäten bzw. Fachgebiete bieten den Promovenden zusätzlich an, ihre Dissertationen im Rahmen einer Schriftenreihe zu publizieren und im wissenschaftlichen Schriftenaustausch zu versenden, beispielsweise die DGK-Serie C der deutschen Geowissenschaften.

In vielen Fächern gilt es allerdings noch immer als prestigeträchtiger, wenn die Dissertation als Monographie in einem etablierten Fachverlag erscheint. Hierbei stellt sich zumeist das Problem der Finanzierung, da in der Regel vom Verlag ein Druckkostenzuschuss verlangt wird, auch weitere Kosten, beispielsweise für den Erwerb von Bildrechten, können je nach Art der Arbeit hinzukommen.

Die Ablieferungsvarianten sind von der Kultusministerkonferenz harmonisiert worden. In der aktuellen Fassung dieser Grundzüge für die Veröffentlichung von Dissertationen,[2] die seit 1997 in dieser Fassung gültig ist, wird explizit bereits die Möglichkeit der Elektronischen Dissertation erwähnt. Dieser Beschluss müsste nun deutschlandweit in den Promotionsordnungen der einzelnen Fakultäten und Universitäten umgesetzt worden sein.

Doktorand[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Doktorand, Dissertant (in Österreich übliche Bezeichnung) oder Promovend ist ein Student, der den höchsten akademischen Grad des Doktors anstrebt. Meistens geschieht dies nach dem Diplom-, Master- oder Magisterstudium oder dem Staatsexamen. Doktoranden, die nicht als wissenschaftliche Mitarbeiter an einer Hochschule beschäftigt sind, können sich zur Finanzierung ihrer Arbeit beispielsweise bei einem Begabtenförderungswerk oder einem thematisch passenden Graduiertenkolleg um ein Stipendium bewerben oder von einem anderen Arbeitgeber als der Hochschule für die Zeit der Promotion finanziert werden (sogenannte „externe Promotion“). Auch kommt es vor, dass während einer Promotion der Lebensunterhalt ganz oder teilweise aus Ersparnissen oder Zuschüssen z. B. der Eltern finanziert wird.

Voraussetzungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Voraussetzung für eine Promotion und damit zur Anfertigung einer Dissertation ist heute, bis auf wenige Ausnahmen, ein abgeschlossenes Hochschulstudium (Diplom, Master, Magister oder Staatsexamen). Die sogenannte grundständige Promotion, bei der das Studium direkt mit einer Promotion abgeschlossen wurde, war in der Vergangenheit in manchen Fachrichtungen möglich, ist mittlerweile jedoch weitgehend abgeschafft. Näheres regelt die Promotionsordnung des das Forschungsgebiet betreffenden Fachbereichs an der jeweiligen Hochschule. Grundsätzlich ist auch ein Forschungsvorhaben in einem anderen als dem studierten Fachgebiet möglich. Es gibt jedoch Promotionsordnungen, die ein abgeschlossenes Studium im selben Fachgebiet oder eine Mindestnote für die Zulassung als Doktorand vorsehen.

Im Regelfall beantragt der Interessent nach Abschluss des Studiums beim Dekanat die Zulassung als Doktorand und benennt sein Forschungsthema. Falls er vorab bereits einen potenziellen Betreuer für das gewünschte Forschungsthema gefunden oder mit einem potenziellen Betreuer zusammen ein Thema festgelegt hat, kann er diesen in seinem Antrag vorschlagen. Ansonsten kann das Dekanat in der Regel helfen, einen Betreuer zu suchen, der mit dem Themengebiet vertraut ist. Aber auch eine unbetreute Promotion ist möglich.

In manchen Fachgebieten ist es üblich, dass Promotionsthemen mit dem Namen des Bearbeiters und des Betreuers in Fachzeitschriften oder Forschungsdatenbanken veröffentlicht werden. Hierdurch wird die Doppelvergabe von Themen vermieden, aber auch die Möglichkeit zum fachlichen Austausch eröffnet; zum Teil werden auch abgeschlossene oder aufgegebene Arbeiten auf diese Weise angezeigt.[3]

Anfertigung der Arbeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zeitrahmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die zur Verfügung gestellte Zeit zwischen der Themenwahl und dem Einreichen der Arbeit wurde und wird von den verschiedenen Fachgebieten unterschiedlich gehandhabt. Während in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts Dissertationen oft innerhalb eines Jahres angefertigt wurden, verlängerte sich der Zeitraum in der zweiten Hälfte auf etwa zwei bis fünf Jahre.[4]

In der Regel werden von den Fakultäten jedoch keine festen Zeiträume vorgegeben, da beispielsweise durch nicht erwartete Forschungsergebnisse, notwendige Reisen usw. die Promotionsdauer verlängert werden kann, auch persönliche Umstände des Doktoranden können hier eine Rolle spielen (Kindererziehung, Pflege von Angehörigen oder gleichzeitige Berufstätigkeit usw.). Es gelten die Bestimmungen der jeweiligen Promotionsordnung, in der festgelegt worden ist, ob Abweichungen möglich sind und falls ja, unter welchen Bedingungen.

Beispielsweise gilt nach § 6 Abs. 2 der Promotionsordnung der Fakultät für Geisteswissenschaften der Universität Hamburg in der Fassung vom 7. Juli 2010: „In der Regel soll die Dissertation nach drei Jahren eingereicht werden und das Verfahren nach vier Jahren abgeschlossen sein (Regelbearbeitungszeit).“[5]

Nach § 4 Abs. 6 der Promotionsordnung der Medizinischen Fakultät der Eberhard Karls Universität Tübingen in der Fassung vom 10. August 2009 gilt: „Die Annahme als Doktorand wird für drei Jahre ausgesprochen. Eine Verlängerung dieser Frist kann mit Begründung von Doktorand und Betreuer beantragt werden.“[6]

Die Ordnung zur Erlangung des akademischen Grades eines Doktors der Philosophie (Dr. phil.) an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in der Fassung vom 26. Juni 2001, gültig für die Fachbereiche Gesellschaftswissenschaften, Erziehungswissenschaften, Psychologie und Sportwissenschaften, Evangelische Theologie, Katholische Theologie, Philosophie und Geschichtswissenschaften, Sprach- und Kulturwissenschaften, Neuere Philologien und Geowissenschaften/Geographie, bestimmt in § 4 Abs. 3 Satz 3: „Das Thema der Dissertation soll so beschaffen sein, dass es voraussichtlich in zwei bis drei Jahren zur Promotion führen kann.“[7]

Für ausländische Studierende gilt: Eine Aufenthaltserlaubnis zur Promotion in Deutschland wird für maximal fünf Jahre erteilt.[8] Zu den Rechtsgrundlagen zählt § 20 Abs. 7 Nr. 4 AufenthG.

Wenn also der Zeitraum der Promotion grundsätzlich durchaus flexibel gehandhabt werden kann, so ist zu beachten, dass Doktorandenstellen, Graduiertenkollegs usw. meist zeitlich befristet sind; läuft also eine entsprechende Stelle vor Abschluss der Promotion aus, kann die Fortsetzung durch fehlendes Einkommen oder beendeten Zugang zu Forschungseinrichtungen (z. B. Labore) erschwert werden.

Doktorandenstellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den naturwissenschaftlichen Fächern (auch manchmal in der Medizin) kann die Arbeit an der Dissertation aufgrund des Umfanges der Themen innerhalb eines begrenzten Zeitraums von 3 bis 4 Jahren im Rahmen einer bezahlten Doktorandenstelle[9] erstellt werden. Wegen der erforderlichen umfassenden Recherchen sowie des Umfangs der Dissertation kann es hier durchaus fünf Jahre oder mehr bis zur Fertigstellung dauern, was in der Verlängerung der Fristen berücksichtigt wird.

In den meisten Fällen sind Doktoranden in den Forschungs-, oft auch in den Lehrbetrieb eines Hochschulinstituts eingebunden. Die Hochschule vergütet in diesem Fall auf Basis des TV-L in der Entgeltgruppe 13 (ehemals BAT IIa). Hierbei werden oft nur halbe Stellen vergeben, in Mangelfächern wie Informatik und Ingenieurwissenschaften jedoch auch volle Stellen. Auch Akademien oder technische Versuchsanstalten kommen in Frage, während rein externe Dissertationen in vielen nicht geisteswissenschaftlichen Fächern selten sind. Die naturwissenschaftlichen Doktorandenstellen werden aus Budgetmitteln (Planstellen), aus Projektgeldern (Drittmittel) oder durch ein Stipendium finanziert.

Doktorandenstudium[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit einigen Jahren schreiben einige Universitäten des deutschen Sprachraums für manche Fächer ein spezielles Doktoratsstudium von zwei bis vier Semestern vor. Im Ausland sind diese Doktorstudien mit sogenannten wissenschaftlichen Forschungsdoktoraten und dem Abschluss Ph.D. üblich.

Beginn der Dissertation noch während des Medizinstudiums[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den allermeisten Fächern ist heute ein abgeschlossenes Hochschulstudium die Voraussetzung, um eine Dissertation zu beginnen. Bei den Humanmedizinern ist es meist durch die Promotionsordnung erlaubt, Forschung schon während des Studiums zu betreiben, wenn das Forschungsvorhaben durch einen Doktorvater betreut wird. Dann ist der Dr. med. schon mit Ende des Studiums erreichbar.

Allerdings ist die Bandbreite des benötigten Arbeitsaufwandes bei medizinischen Dissertationen sehr groß, sie reicht von wenigen Monaten bis zu mehreren Jahren. Medizinische Promotionen sind daher nur schwer untereinander vergleichbar; sie stellen nicht per se eine eigenständige wissenschaftliche Leistung dar. Aus diesem Grund wird der deutsche Dr. med. heute im angelsächsischen Raum nicht als Forschungsdoktorat anerkannt, sondern wie ein Berufsdoktorat mit einer Masterthesis gleichgestellt, sofern nicht im konkreten Fall eine eigenständige wissenschaftliche Leistung nachgewiesen werden kann. Der deutsche Wissenschaftsrat vertritt seit 2009 eine ähnliche Position.[10]

Eigenständigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Dissertationsschrift muss oft eine eidesstattliche Erklärung darüber enthalten, dass sie auf selbständiger Arbeit beruht.[11] Es ist dennoch vorgekommen, dass die Leistung gegen Erbringung eines Honorars ganz oder teilweise von einem „Ghostwriter“ erbracht wurde. Neben dem Zurückweisen der Arbeit oder dem nachträglichen Aberkennen der Doktorwürde sind bei Bekanntwerden solchen Vorgehens auch zivil- oder strafrechtliche Konsequenzen möglich.

Promotionsverfahren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für die Form der Dissertation erlassen die Promotionsausschüsse in der Regel Richtlinien, um den Rahmen für ein ordentliches und einheitliches Erscheinungsbild festzulegen.

Die fertige Dissertation wird bei der fachlich zuständigen Fakultät eingereicht, die das Promotionsverfahren eröffnet und einen Promotionsausschuss bestellt. Die formale Vorgehensweise des Verfahrens ist in der Promotionsordnung der Fakultät festgelegt.

Der Ausschuss prüft die formalen Kriterien und entscheidet über Annahme oder Ablehnung. Bei Annahme werden zwei Hochschulprofessoren oder habilitierte Hochschuldozenten um eine schriftliche Begutachtung der Dissertation ersucht. Weichen die beiden Gutachten in ihrer Bewertung deutlich voneinander ab, kann ein drittes Gutachten angefordert werden. Einige Fakultäten verlangen ein drittes Gutachten auch dann, wenn die beiden ersten die Note summa cum laude vorgeschlagen haben. Gutachten und Dissertation können danach eine bestimmte Zeit (meistens zwei Wochen) in der Fakultätsverwaltung „fakultätsöffentlich“ eingesehen und mögliche Einsprüche angemeldet werden.

Ist die Dissertation (der schriftliche Leistungsbestandteil des Promotionsverfahrens) positiv beurteilt, folgt der mündliche Leistungsbestandteil – das Rigorosum („strenge Prüfung“ im Promotionsfach) oder die Disputation, die auch Defensio (öffentliche Verteidigung der Arbeit) genannt wird.

Das Rigorosum ist eine mündliche Prüfung und erstreckt sich auch über benachbarte Fachgebiete, die meistens durch zwei Nebenfachprüfungen abgedeckt werden. Die Prüfer sind drei bis fünf Hochschulprofessoren oder -Dozenten, darunter die Gutachter der Dissertation, von denen nur einer der Fakultät oder Universität angehören muss, an der sie eingereicht wurde.

Die Disputation besteht aus einem (hochschul-)öffentlichen Vortrag (meistens 20 bis 30 Min.) und einer anschließenden etwa einstündigen Diskussion/Befragung (= eigentliche Verteidigung). Der Vortrag wird heute meistens über das Thema der Dissertation gehalten, es gibt aber auch Fakultäten (z. B. die philosophischen Fakultäten in Tübingen und Kiel), an denen der Kandidat über ein Thema vortragen muss, das in keiner Verbindung zur Dissertation steht.

Weil die Art des Promotionsverfahrens von Fach zu Fach und von einer Hochschule zur anderen stark variiert, ist ein direkter Vergleich kaum möglich, sondern allenfalls indirekt über das Renommee der Hochschule oder des Mentors.

Nach erfolgreichem Abschluss des Verfahrens ist die Dissertation zu veröffentlichen. Dies kann bei einem Verlag geschehen, in einer Fachzeitschrift, im Selbstverlag, als Mikrofilm oder neuerdings auch digital (Netzpublikation) – siehe unten. In der Regel sollte der veröffentlichte Text der eingereichten und begutachteten Fassung entsprechen, manchmal empfehlen die Gutachter aber auch eine (teilweise) Überarbeitung oder Kürzung. Je nachdem wie viel Zeit bis zur Veröffentlichung vergangen ist, kann allerdings auch eine Überarbeitung bzw. Ergänzung im Hinblick auf zwischenzeitlich erschienene neuere Forschungsliteratur des betreffenden Fachgebietes sinnvoll sein. Manche Promotionsordnungen schreiben auch eine ausdrückliche Genehmigung der Betreuer bzw. Gutachter zur Veröffentlichung vor, insbesondere wenn die veröffentlichte Fassung deutlich von der eingereichten abweicht.

Erst mit der Veröffentlichung der Dissertation sind alle Leistungsbestandteile des Promotionsverfahrens erbracht. Der Doktorgrad wird verliehen und darf nach Aushändigung der Urkunde vom Kandidaten geführt werden. Der Doktorgrad belegt die Fähigkeit zur selbstständigen wissenschaftlichen Arbeit. Die Verleihung des Doktorgrades und anderer akademischer Grade ist das vornehmste Recht der Fakultäten.

Bewertungsstufen einer Dissertation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für die Promotion können in Deutschland (Beispielhaft hier: Notenskala der LMU München[12]) und der Schweiz je nach Promotionsordnung für den jeweiligen Doktorgrad einer Hochschule folgende Bewertungsstufen gelten:

Deutschland Schweiz[13]
summa cum laude „mit höchstem Lob, mit Auszeichnung, ausgezeichnet“; D-Notenskala: 0,5 bis 0,7 opus eximium „herausragendes Werk“ summa cum laude „hervorragend“, CH-Notenskala: 6; oder insigni cum laude „sehr gut“, CH-Notenskala: 5,5
magna cum laude „mit großem Lob, sehr gut“; D-Notenskala: 0,7–1,5 opus valde laudabile „sehr lobenswertes Werk“ magna cum laude „gut“, CH-Notenskala: 5
cum laude „mit Lob, gut“; D-Notenskala: 1,5–2,5 opus laudabile „lobenswertes Werk“ cum laude „befriedigend“, CH-Notenskala: 4,5
rite „regelgemäß, befriedigend, genügend“; D-Notenskala: 2,5–3,3 opus idoneum „geeignetes Werk“ rite „ausreichend“, CH-Notenskala: 4
insufficienter, non sufficit, non rite „ungenügend“ oder sub omni canone „unterhalb jedes Maßstabs“; D-Notenskala: > 3 insufficienter, non rite „ungenügend“ „ungenügend“, CH-Notenskala: < 4

Die Bewertungsstufen können auch alle auf Deutsch bezeichnet werden und um „bestanden“ ergänzt sein. Teilweise variieren die Übersetzungen der lateinischen Bezeichnungen der Noten in arabische Zahlensystematiken von Universität zu Universität stark. So erhält man beispielsweise bei einem „cum laude“ nur die Note 1,6 und bei einem „rite“ hingegen noch eine Note von 2,2.[14] Einige Promotionsordnungen sehen Zwischennoten vor[15]. Andere verzichten ganz auf eine Übertragung in arabische Noten. Wiederum andere Universitäten verzichten auf die Übertragung in lateinische Notenbezeichnungen – so vergibt die TU Berlin nur die deutschen Noten „sehr gut“, „gut“, „befriedigend“, „ausreichend“ und „nicht ausreichend“[16]. Viele Verlage nehmen nur Arbeiten zur Publikation an, die mindestens mit magna cum laude bewertet worden sind. In Österreich werden Dissertationen nach dem normalen Notenschema von 1 (sehr gut) bis 5 (nicht genügend) ohne Zwischennoten beurteilt.

Bei der Umsetzung akademischer Grade, die in den Niederlanden erworben wurden, ist zu berücksichtigen, dass es an den meisten niederländischen Universitäten und Fachhochschulen nur eine Auszeichnungsstufe, cum laude, gibt. Eine Gleichsetzung des niederländischen cum laude mit der deutschen Bewertung wäre daher nicht korrekt. Dies trifft auch für Spanien zu.

Veröffentlichung der Dissertation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In einigen Staaten, insbesondere in Deutschland (nicht aber im angelsächsischen Raum und auch nicht in Österreich), ist die Veröffentlichung der Dissertation integraler Bestandteil des Verfahrens. Hierdurch soll gewährleistet sein, dass die Arbeit dauerhaft zugänglich ist, die in ihr gewonnenen Erkenntnisse also allgemein rezipiert werden können. Im Zusammenhang mit diversen Fällen von Plagiaten hat sich zudem gezeigt, dass durch die Veröffentlichungspflicht auch die Arbeitsweise des Verfassers und die Anforderungen der jeweiligen Betreuer an ihre Doktoranden öffentlich überprüft werden können.

Die Einzelheiten regelt die jeweils gültige Promotionsordnung. Unter anderem muss der Doktorand der Hochschule eine bestimmte Anzahl von Pflichtexemplaren überlassen. Verdienen können die Doktoranden nur sehr selten an der Dissertation, da die Themen normalerweise nur ein Spezialpublikum interessieren und die Bücher daher meist vorwiegend von Bibliotheken angeschafft werden. Die Auflagen sind in der Regel klein: Mehr als hundert Exemplare werden selten verkauft, mehr als 300 bis 400 selten gedruckt. Doch mitunter übernimmt das Institut oder die Hochschulbibliothek im Rahmen des wissenschaftlich üblichen Schriftenaustausches den Versand einer größeren Anzahl, wenn das Thema der Ausrichtung seiner Forschung entspricht. In den meisten Promotionsordnungen ist ein bestimmter Zeitraum (oft zwei Jahre nach der letzten mündlichen Prüfung) vorgeschrieben, innerhalb dessen die Dissertation veröffentlicht werden sollte; eine Verlängerung dieser Frist ist auf Antrag meist möglich.

Die Publikation kann geschehen:

  1. bei einem Verlag: Hierfür gibt es auf Dissertationen spezialisierte Verlage sowie Fachverlage.
  2. Druck im Selbstverlag.
  3. als Mikroform.
  4. als elektronische Veröffentlichung.

Die Veröffentlichung wird nachgewiesen durch Abgabe einer vorgeschriebenen Zahl gedruckter Exemplare an die Fakultät oder die Hochschulbibliothek, die grundsätzlich ein Exemplar an die Deutsche Nationalbibliothek oder an die Österreichische Nationalbibliothek weiterleitet.

Zu 1: Speziell in den Geisteswissenschaften gilt die Aufnahme der Arbeit in ein reguläres Verlagsprogramm, am besten in eine Publikationsreihe, als besonders ehrenvoll. Oft muss dem Verlag ein Zuschuss – in der Regel um die 2000 Euro, teils aber deutlich mehr – gezahlt werden, was einen beträchtlichen Kostenfaktor in der „Gesamtrechnung“ für die Mühen des Doktor-Werdens bedeutet. Es gibt allerdings die Möglichkeit, sich um spezielle Druckkostenstipendien zu bewerben. In der Regel ist hierfür jedoch die Bestnote erforderlich, manche Institutionen, die solche Stipendien vergeben, sind auch thematisch ausgerichtet und fördern daher nur bestimmte Dissertationsthemen oder Fachgebiete. Doktoranden einiger Fakultäten wie der Politologie nutzen wegen der hohen Kosten für den Zuschuss inzwischen für ihre Dissertationen auch Digitaldienstleister bzw. Self-Publishing-Plattformen.[17]

Zu 2: Einige Institute führen eigene Publikationsreihen für die Veröffentlichung von Dissertationen (z. B. „Schriftenreihe des Instituts für …“). Eine Aufnahme der Arbeit in eine solche Reihe bedeutet allerdings nicht immer, dass auch ein Druckkostenzuschuss übernommen wird.

Zu 3: Die Veröffentlichung als Mikrofilm oder -fiche ist heute unüblich geworden, da diese Medien weitgehend durch elektronische Veröffentlichungsformen abgelöst wurden. Manche ältere Promotionsordnungen sehen diese Art der Veröffentlichung als Möglichkeit jedoch noch vor.

Zu 4: Immer öfter werden von den Hochschulen auch digitale Netzpublikationen anerkannt. Sie sollten meist als PDF-Dateien vorliegen. Hierbei ist in der Regel aber vorgeschrieben, dass diese Dokumente von einer bestimmten Institution, z. B. der jeweiligen Hochschulbibliothek oder einer von der Fakultät unterhaltenen Plattform (siehe oben) ins Netz gestellt werden. Dadurch soll gewährleistet sein, dass sie nicht nach kurzer Zeit wieder entfernt werden, sondern dauerhaft und unverändert zugänglich sind. Daher wird beispielsweise die (ausschließliche) Veröffentlichung auf einer privaten Homepage des Verfassers normalerweise nicht anerkannt. Eine Netzpublikation schließt die Veröffentlichung in einem klassischen, renommierten Fachverlag meist aus, da solche Verlage in der Regel keine Arbeiten zur Veröffentlichung annehmen, die bereits im Netz publiziert wurden. Umgekehrt tritt der Autor die Rechte an seinem Text meist vollständig an den Verlag ab und ist dann nicht mehr berechtigt, die Arbeit zusätzlich im Netz (oder anderswo) zu veröffentlichen.

Alle vier Formen haben ihre Vor- und Nachteile. Wesentliche Faktoren sind dabei:

  • Kosten: Am günstigsten ist die elektronische Veröffentlichung, die oft von der Hochschule übernommen wird. Danach kommt der Selbstverlag, dann die Veröffentlichung durch einen Fachverlag (auch hier können erhebliche Kosten für den Autor entstehen).
  • Verfügbarkeit: Für den Leser ist es heute am erfreulichsten, wenn das Buch im Internet kostenlos zur Verfügung steht. Wie lange die Publikation dann tatsächlich im Internet erschien, war früher oft fraglich, mittlerweile wird allerdings in den meisten Promotionsordnungen eine Online-Veröffentlichung gefordert, die dauerhaft gesichert ist. Dennoch hat eine Veröffentlichung in Buchform nach wie vor ihre Vorteile, da die Werbung renommierter Verlage die Bekanntheit der Arbeit fördert. Zudem gilt in geisteswissenschaftlichen Disziplinen als sehr erstrebenswert, dass publizierte Arbeiten von der Fachwelt – etwa durch Rezensionen – rezipiert werden. Rezensionen widmen sich jedoch fast ausschließlich gedruckten Büchern.
  • Prestige: Die Publikation bei einem renommierten Fachverlag verspricht das meiste Prestige. In nicht wenigen Fächern ist sie heute nahezu eine Voraussetzung für eine weitere Hochschullaufbahn. Danach kommen mit deutlichem Abstand die verschiedenen Formen des Selbstverlages, Book-on-demand und Online-Veröffentlichung.
  • Zeit: Eine Online-Veröffentlichung ist die schnellste Möglichkeit der Publikation, bei Veröffentlichung in einem klassischen Verlag vergehen mitunter vor allem durch das Einwerben von Druckkostenzuschüssen (aber in geringerem Maße auch für Lektorat, Bildbearbeitung, Satz usw.) ein Jahr oder mehr von der Abgabe der Dissertation bis zum fertigen Buch. Da der Doktorgrad in der Regel erst nach der Publikation geführt werden darf, ist dieser Zeitraum (z. B. bei der Planung der beruflichen Laufbahn) als Bestandteil der Promotionsphase zu berücksichtigen.

In der Vergangenheit wurden Dissertationen manchmal auch nur auszugsweise („Teildruck“) veröffentlicht. Dies war in Deutschland vor allem in der wirtschaftlich schwierigen Zeit nach den beiden Weltkriegen üblich, bedurfte jedoch der Genehmigung der Fakultät. Auch die Veröffentlichung als Aufsatz in einer wissenschaftlichen Zeitschrift war üblich, scheidet mittlerweile jedoch meist aufgrund des Umfanges heutiger Dissertationen aus.

In manchen Promotionsordnungen ist vorgeschrieben, dass die veröffentlichte Arbeit mit dem ausdrücklichen Hinweis versehen sein muss, dass es sich um eine Dissertation der betreffenden Universität handelt; auch die Namen der Betreuer und das Datum der mündlichen Prüfung müssen mitunter angegeben werden. Wo diese Bestimmung fehlt, ist das gedruckte Buch manchmal nur bei genauem Lesen als Dissertation erkennbar.

Aberkennung oder Rückgabe des durch Dissertation erlangten Doktorgrades[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Aberkennung eines akademischen Grades

Aberkennung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei Täuschungen über die Promotionsleistungen wie nachträglich nachgewiesenen Plagiaten innerhalb des Textes der Dissertation ist eine Aberkennung des durch die Promotion erlangten Doktorgrades möglich. Auf den Umfang der abgeschriebenen Stellen und die Frage, ob die Arbeit auch ohne die Plagiate noch als selbstständige wissenschaftliche Arbeit Bestand hätte, kommt es dabei grundsätzlich nicht an.[18]

Rückgabe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Namhafte Rechtswissenschaftler sind sich nicht einig darüber, ob jemand auf seinen Doktorgrad verzichten kann oder ob nur die zuständige Hochschule darüber entscheiden darf. Die herrschende Meinung vertritt etwa der emeritierte Rechtsprofessor Hartmut Maurer (Universität Konstanz) im Handbuch des Wissenschaftsrechts: Der Doktorgrad stelle ein persönliches Recht dar, „auf das verzichtet werden kann, soweit öffentliche Interessen nicht entgegenstehen“.[19]

Dies sei ein allgemeiner Grundsatz des Verwaltungsrechts, meint auch der Hochschulrechtler Hans-Wolfgang Waldeyer (Münster).

Beide sehen grundsätzlich kein öffentliches Interesse, das den Verzicht aus juristischer Sicht ausschließen würde. Sie verneinen damit die Frage, ob ein Träger eines Doktorgrades damit generell ein höheres und deshalb schützenswertes Vertrauen genießt, das niemand – auch er selbst nicht – straflos brechen darf.[19]

Der Rechtswissenschaftler Werner Thieme schreibt dagegen: Durch einen Verzicht versucht der angegriffene Doktor, dem Entzug des Doktorgrads zu entgehen und „damit auch dem Vorwurf des Plagiats, der Täuschung“. Da der akademische Grad von einer öffentlichen Prüfungsbehörde verliehen worden sei, könne er nicht durch eine einseitige private Erklärung „zum Erlöschen“ gebracht werden und die förmliche Aberkennung überflüssig machen.[19]

Der gleiche Meinungsstreit wurde schon 1988 in der Fachwelt geführt, als der schleswig-holsteinische Landtagsabgeordnete und Jurist Trutz Graf Kerssenbrock wegen angeblicher Verfahrensmängel bei der Promotion seinen Doktorgrad zurückgab. Inzwischen wurde er rehabilitiert. Seither neigen Hochschulen in Täuschungsfällen dazu, mit dem Verzicht ‚Gras über die Sache wachsen zu lassen‘.[19]

Gerichtsentscheidungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Verwaltungsgericht Frankfurt führte in einem Urteil aus, dass in einer Doktorarbeit jeder Gedankengang und jede Fußnote, die nicht aus eigener gedanklicher Leistung, sondern von dem Werk eines anderen herrührten, als solche zu kennzeichnen seien.[20] Soweit komplette Passagen aus dem Werk eines anderen Autors in einer Dissertation nicht gekennzeichnet übernommen werden, werde über die Eigenständigkeit der erbrachten wissenschaftlichen Leistung getäuscht, führte der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg aus.[21] Auch das VG Berlin erkannte in einem Fall den Doktorgrad ab, nachdem sich zeigte, dass nur 95 von insgesamt 294 Seiten der Dissertation nicht vom Plagiatsvorwurf betroffen waren und es im Übrigen sehr augenfällige Übereinstimmungen mit teilweise fast wörtlich übernommenen Passagen gab.[22]

In Bayern wurde 2006 wie folgt geurteilt: Eine Doktorandin der Universität Regensburg hatte „ca. 35 Seiten aus 16 verschiedenen Fremdwerken“ wortgleich übernommen, davon 8 Seiten ohne Belege; „an insgesamt rund 130 Stellen [seien] wortwörtliche Textübernahmen“; weitere 235 Zeilen an Übernahmen ohne ausreichende Kennzeichnung kamen später noch hinzu. Der Zweitgutachter lehnte die Arbeit daher als „insufficienter“ ab. Die Klage der Doktorandin dagegen wurde wie folgt abgewiesen:

Zugang zu Dissertationen in Bibliotheken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach der Begutachtung und Abnahme überlässt der Verfasser gemäß der jeweiligen Promotionsordnung der Hochschulbibliothek kostenlose Exemplare der Hochschulschrift zur Bestandsaufnahme. Entweder überlässt er der Bibliothek Druckexemplare oder elektronische Dateien. Die Bibliothek fertigt eine Titelaufnahme an und stellt sie online. Jede Online-Dissertation bekommt eine individuelle URL-Adresse. Die Nationalbibliothek vergibt ebenfalls eine so genannte URN. Verlagshäuser überlassen die bei ihnen erschienenen Werke üblicherweise auch der Nationalbibliothek. Dissertationen, die im Selbstverlag erschienen sind, übergibt die Hochschulbibliothek der Nationalbibliothek.

Durch diese Vorgehensweise soll sichergestellt werden, dass dauerhaft Exemplare der Dissertation in mindestens zwei Bibliotheken aufbewahrt werden und zugänglich sind. Immer wieder kursierende Gerüchte, bestimmte prominente Personen hätten ihre Dissertationen „sperren lassen“ oder Anweisung gegeben, sie aus allen Bibliotheken zu entfernen, sind nicht zutreffend.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Tilo Gockel: Form der wissenschaftlichen Ausarbeitung Studienarbeit, Diplomarbeit, Dissertation, Konferenzbeitrag (= eXamen.press). 2. Auflage, Springer, Heidelberg 2010, ISBN 978-3-642-13906-2.
  • Kai U. Jürgens: Wie veröffentliche ich meine Doktorarbeit? Der sichere Weg zum eigenen Buch (= Praxis + Erfolg. Bd. 4). Ludwig, Kiel 2007, ISBN 978-3-937719-28-3.
  • Gemma Pörzgen: Doktor Digital – Die eigene Dissertation in einem Verlag unterzubringen, verschafft ihr Prestige. Doch das Internet ist preiswerter und schneller. Digitales Publizieren hängt auch vom Fach ab. online in Der Tagesspiegel vom 18. Februar 2014.
  • Dietwald Marschang: Wer verlegt meine Doktorarbeit? Die richtige Strategie für wissenschaftliches Publizieren. Kosten, Adressen, Alternativen (= Unicum). Eichborn, Frankfurt am Main 1997, ISBN 3-8218-1467-5.
  • Ingo von Münch / Peter Mankowski: Promotion. 4. Auflage, Mohr Siebeck, Tübingen 2013, ISBN 978-3-16-152988-7.
  • H. Sorg, R. Krämer, C. Grieswald, C. G. G. Schwab, F. J. Paprottka, A. E. Steiert, D. J. Tilkorn und J. Hauser: Die medizinische Doktorarbeit in Deutschland. Eine quantitative Analyse der Promotionsordnungen medizinischer Fakultäten. Der Chirurg 87 (2016), S. 775–784.
  • Hans-Ulrich Vollmer: Die Doktorarbeit schreiben. Strukturebenen – Stilmittel – Textentwicklung (= Wissen kompakt). 2., überarbeitete und erweiterte Auflage. Wissenschaft & Praxis, Sternenfels 2008, ISBN 978-3-89673-440-2.
  • Julian Waiblinger: „Plagiat“ in der Wissenschaft: zum Schutz wissenschaftlicher Schriftwerke im Urheber- und Wissenschaftsrecht (= Schriftenreihe des Archivs für Urheber- und Medienrecht, Band 262). Nomos, Baden-Baden 2012, ISBN 978-3-8329-6905-9 (Dissertation Universität Freiburg im Breisgau 2011, 196 Seiten).
  • Christel Weiß, Axel W. Bauer: Promotion. Die medizinische Doktorarbeit – von der Themensuche bis zur Dissertation. 3., überarbeitete Auflage. Thieme, Stuttgart u. a. 2008, ISBN 978-3-13-127213-3.
  • Eric W. Steinhauer: Hybrides Publizieren : Grundlagen und Perspektiven eines interessanten Modells zur Verbreitung von Hochschulschriften und wissenschaftlichen Monographien, online abrufbar, abgedruckt in: BuB Forum Bibliothek und Information 59 (2007), S. 280–283.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. ↑sueddeutsche.de, 8. Juli 2009
  2. Grundsätze für die Veröffentlichung von Dissertationen vom 29.04.1977 in der Fassung vom 30.10.1997 ; Beschluss der Kultusministerkonferenz. Online (PDF, 2 Seiten; 14 kB)
  3. ↑Beispielsweise wurden Dissertationen im Fach Kunstgeschichte stets in der Zeitschrift Kunstchronik veröffentlicht, mittlerweile in einer Datenbank: http://www.zikg.eu/forschung/redaktion-kunstchronik/arttheses
  4. ↑http://www.uni-marburg.de/fb13/studium/promotion Angabe der Universität Marburg zur Dauer einer Doktorarbeit im FB Physik
  5. ↑Promotionsordnung der Fakultät für Geisteswissenschaften der Universität Hamburg, Fassung vom 7. Juli 2010 (PDF-Datei; 102 kB)
  6. ↑Promotionsordnung der Medizinischen Fakultät der Eberhard Karls Universität Tübingen, Fassung vom 10. August 2009 (PDF; 99 kB)
  7. ↑Ordnung zur Erlangung des akademischen Grades eines Doktors der Philosophie (Dr. phil.) oder einer Doktorin der Philosophie (Dr. phil.) an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main, Fassung vom 26. Juni 2001 (PDF-Datei; 153 kB)
  8. ↑Zitat Universität Frankfurt
  9. ↑http://www.academics.de/wissenschaft/traditionell_promovieren_36202.html Oliver Wasse: Die traditionelle Promotion – Nur was für Einzelkämpfer
  10. ↑https://bildungsklick.de/hochschule-und-forschung/meldung/wissenschaftsrat-bemaengelt-qualitaet-des-dr-med/
  11. ↑http://www.uni-siegen.de/fb12/dekanat/forschung/promotion/downloads/promofb12neu_2006.pdf Anlagen zum Promotionsantrag von der Universität Siegen, FB Informatik und Elektrotechnik, $5: Promotionsantrag
  12. Universität München Notenskala. Uni München, abgerufen am 24. Dezember 2016 (PDF). 
  13. ↑Notensystem an Schweizer Hochschulen gemäss der Rektorenkonferenz der schweizerischen Hochschulen
  14. ↑Universität Münster: Notenskala Universität Münster. Abgerufen am 24. Dezember 2016 (PDF). 
  15. ↑Universität Freiburg: Universität Freiburg: Notenskala. Abgerufen am 24. Dezember 2016. 
  16. ↑TU Berlin: TU Berlin Notenskala Dissertationen. Abgerufen am 24. Dezember 2016. 
  17. ↑Gemma Pörzgen: Doktor Digital – Die eigene Dissertation in einem Verlag unterzubringen, verschafft ihr Prestige. Doch das Internet ist preiswerter und schneller. Digitales Publizieren hängt auch vom Fach ab. online in Der Tagesspiegel vom 18. Februar 2014
  18. ↑VGH Baden-Württemberg Beschluss vom 13.10.2008, 9 S 494/08: Plagiat in einer Dissertation
  19. abcdHermann Horstkotte, zeit.de vom 22. Februar 2011: Guttenbergs Verzicht schützt vor Strafe nicht
  20. ↑Verwaltungsgericht Frankfurt bestätigt Entziehung des Doktorgrades wegen arglistiger Täuschung – VG Frankfurt – 12 E 2262/05
  21. ↑VGH Baden-Württemberg, Beschluss vom 13. Oktober 2008
  22. ↑Entscheidung des VG Berlin
  23. ↑Auszug aus der Entscheidung des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs, Urteil vom 4. April 2006 – 7 BV 05.388 –, BayVBl. 2007, 281

Normdaten (Sachbegriff): GND: 4012494-0(AKS)

„Dabei ist der Einwand der Klägerin, sie habe die Arbeit mit bestem Wissen und Gewissen angefertigt und niemals einen Täuschungsvorsatz gehabt, unerheblich, da ihr als Doktorandin jedenfalls bekannt sein musste, dass eine solche Vorgehensweise in wissenschaftlichen Arbeiten unzulässig ist. Dass die Klägerin im maßgeblichen Zeitraum der Anfertigung ihrer Dissertation so krank gewesen sei, dass ihr deshalb die Einsichtsfähigkeit in die Rechtswidrigkeit ihrer Handlungsweise fehlte, hält der Senat nicht für glaubwürdig, da die Klägerin in dem Zeitraum vor, während und nach der Anfertigung ihrer Dissertation zwei Staatsexamina abgelegt und den Referendardienst absolviert hat. Sie war außerdem in der Lage, eine äußerlich den Anforderungen einer Dissertation entsprechende Arbeit zu fertigen. Im Übrigen kommt es aber darauf gar nicht an, da es der Klägerin unschwer möglich gewesen wäre, das Promotionsverfahren zu unterbrechen.“[23]

Gruppiert nach: Autor | 1. Gutachter/in

Anzahl der Publikationen auf dieser Ebene: 5207 .

A

Abahji, Thomas N. (2002): Molekulare Analyse der Yersinien-Wirtszell Interaktion. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Abdin-Bey, Siad (2003): Untersuchungen zur Passgenauigkeit vollkeramischer Systeme. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Abdullayev, Fariz (2016): Polymorphismen in den Somatostatinrezeptoren SSTR1 und SSTR2 bei hepatozellulären Karzinomen. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Abel, Britta (2004): Molekulare Zusammensetzung der extrazellulären Matrix im Patellar- und Quadrizepssehnenansatz frühkindlicher Patellae. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Abels, Manuel (2003): Einfluss der aktiven venösen Drainage an der HLM auf laborchemische und klinische Parameter: Vergleich mit der konventionellen venösen Drainage. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Abera, Muluemebet (2015): Effect of community level intervention on maternal health care utilization: evidence from population based interventional-study in South-West Ethiopia. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Aberl, Sabine (2003): Risikofaktoren für die Entstehung von Mammakarzinomen und malignen Melanomen - Eine Pilotstudie. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Abicht, Jan-Michael (2003): Computerunterstützte Analyse photoplethysmographischer Signale. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Ablasser, Andrea (2010): Erkennung immunstimulatorischer Nukleinsäuren durch das angeborene Immunsystem. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Absmaier, Florian (2014): In-vitro-Untersuchung zu Zirkonoxidkronen mit reduzierter Schichtstärke. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Abu Samra, Shireen (2016): Die endoskopische Antirefluxplastik in der Behandlung des vesikoureterorenalen Refluxes bei Säuglingen und Kleinkindern bis 15 Monate. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Achleitner, Ulrike (2012): Identification of areas of functioning and disability addressed in Inflammatory bowel disease-specific patient reported outcome measures. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Ackermann, Benjamin (2014): Der Effekt von Furosemid auf die Proliferation von Alveolarepithelzellen. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Ackermann, Nikolaus (2005): Das Yersinia-Adhäsin YadA, ein oligomerer Autotransporter als Prototyp der Oca-Familie: eine molekulare Struktur- und Funktionsanalyse. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Adam, Alexander (2004): Tim8 und Tim9, neue Komponenten der TIM22 Präproteintranslokase in Mitochondrien. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Adam, Christian (2005): Untersuchungen zur Antitumor-Immunisierung mittels dendritischer Zellen in einem murinen Lymphommodell. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Adam, Roland (2017): Wirkung biomechanischer Ganzkörperstimulation bei Patienten mit Kleinhirnerkrankung. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Adamczak, Martin (2010): Postoperatives outcome und 5-Jahres Follow-up nach aortokoronarer Bypassoperation mit und ohne vorherige Stentimplantation im Vergleich: eine retrospektive Analyse. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Adamczyk, Christopher (2008): Die Zusammensetzung der extrazellulären Matrix der Sehnen- und Bandansätze am Os pisiforme. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Adderson-Kisser, Christine (2011): Die Entwicklung des Zytokinexpressionsmusters im ersten Lebensjahr von Bauern- und Nicht-Bauernkindern: Rolle der Einflussfaktoren Gesundheit, Ernährung und Lebensumstände. Eine Untersuchung im Rahmen der PASTURE-Studie.. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Adeberg, Sebastian (2014): Endoprothetische Versorgung der posttraumatischen Omarthrose: klinische und radiologische Ergebnisse von 68 Patienten. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Adeyemi, Adedayo (2014): Assessing predictors of HIV infection among Out-of-school Youths in rural and urban areas of North Central Nigeria. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Adhikary, Dinesh (2006): Investigation of the T helper cell response against Epstein-Barr virus. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Adolph, Daniela (2007): Zunahme der renalen Quecksilberausscheidung durch DMPS bei chronischer Quecksilbervergiftung: eine Untersuchung an 103 Probanden aus Mindanao, Philippinen. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Adolphs, Christian (2014): Sonographie des Thorax bei pädiatrischen Patienten mit Pneumonien, parapneumonischen Ergüssen und Abszessen. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Adunka, Tina (2014): Characterization of murine pancreatic carcinoma models regarding immunosuppressive mechanisms and therapy with bifunctional siRNA targeting galectin-1. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Aguirre-Romo, Israel (2006): Comparison of Conjunctival Application of Topical 0.5 % Levofloxacin and 1% Povidone-Iodine Flushing versus Povidone-Iodine alone in Patients undergoing Intraocular Surgery: A Prospective Randomized Study. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Ahmed, Aya (2007): Self Limiting Therapy in Deep Dentinal Lesions. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Ahmed, Farid (2007): Role of the ABC transporter ABCG2 in human haematopoiesis. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Ahmetlic, Fatima (2018): Mechanismen der Tumortherapie mit Immunkontrollpunkt-Inhibitoren: Rolle von T-Zell-Aktivierung und zellulärer Seneszenz. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Ahn, Johann (2015): Herstellung von Antikörpern gegen ADAM12 mittels Chicken Antibody Phage Display. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Ahrberg, Kurosh (2014): Der Einfluss von Schlaf auf die akademischen Leistungen. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Aicher, Johannes (2017): Postnatale Sauerstoffsättigung reifer Neugeborener. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Aicher, Marcus (2007): Bioverteilungsstudie rekombinanter AAV-Vektoren in der Maus. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Aigner, Angela (2012): Die Lautstärkeabhängigkeit akustisch evozierter Potentiale als Prädiktor der Response in der Wachtherapie bei depressiven Patienten. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Ailer-Märzluft, Galina (2014): In vitro Untersuchungen zur Rolle der HSP90 Inhibitoren als neuer therapeutischer Ansatz in der Therapie der neuroendokrinen Tumoren. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Akcakoyunlu, Esin (2010): Effekte von peripherer, vaskulärer Intervention und belastungsinduzierter Ischämie auf Ischemia Modified Albumin. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Aktas, Thomas (2007): Die molekulare Zusammensetzung der extrazellulären Matrix des Lig. scapholunatum. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Akyol, Derya (2012): Einfluss einer frühen, zielgerichteten hämodynamischen Therapieführung auf den perioperativen Verlauf herzchirurgischer Bypasspatienten. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

AlKhayer, Majd AlArab (2006): Aktueller Stand der chemo-mechanischen Wurzelkanalaufbereitung in den zahnärztlichen Praxen Bayerns. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Alajbegovic, Lejla (2006): Funktionsprüfung von Schilddrüsenhormonrezeptoren im Verlauf einer antidepressiven Therapie. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Alakkozai, Rahmatullah (2003): Quantifizierung der 5-Aminolävulinsäure-induzierten Protoporphyrin-IX-Fluoreszenz bei der Diagnostik des Harnblasenkarzinoms. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Alba Alejandre, Irene (2010): Orthogonal Polarization Spectral Imaging (OPS) Measurements of Microcirculatory Changes in Term Newborns with Suspected Infection. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Alberer, Martin Anton (2010): Veränderung der Knochengeometrie und Knochendichte bei pädiatrischen Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Albers-Dehnicke, Katharina (2011): Arbeitsplätze in sauerstoffreduzierter Atmosphäre - Befragung von Betrieben, Betriebsärzten und Beschäftigten zu technischen Sicherheitsvorkehrungen, medizinischen Vorsorgeuntersuchungen sowie Erkrankungen und Beschwerden von Exponierten.. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Albert, Anna (2017): Oxytocin-Ausschüttung im Verlauf eines sozialen Ausschlussparadigmas bei Borderline-Patienten. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Albert, Christoph (2009): Die humane 3-Methylcrotonyl-CoA-Carboxylase: Entwicklung eines prokaryontischen Expressionssystems Generierung von Antikörpern zum Nachweis der alpha- und beta-Untereinheit. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Albert, Maik (2008): In vivo Validierung eines neuen Verfahrens zur Pulsoxymetrie im niedrigen Sauerstoffsättigungsbereich. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Albertsmeier, Markus (2017): Multimodale Therapiekonzepte bei fortgeschrittenen abdominellen und retroperitonealen Tumorerkrankungen: Innovationen und ihr Stellenwert. Habilitationsschrift, LMU München: Medizinische Fakultät

Albrecht, Angela (2003): Marginale Adaptation von stopfbaren Kompositen und Ormoceren in Klasse-II-Kavitäten. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Albrecht, Eva (2014): Genetic and metabolic components in the regulation of serum urate levels in humans. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Albrecht, Jessica (2008): Zentrale Verarbeitung multimodaler sensorischer Reize nach Stimulation der Nasenschleimhaut mit Nikotin. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Albrecht, Maximilian (2009): Die Interaktion von Magenentleerung und Glukosestoffwechsel bei Gesunden und Patienten mit Diabetes mellitus Typ 1: Rolle des ß-Zell-Hormons Amylin. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Albrecht, Ruth (2008): Ganzkörperhyperthermie in Kombination mit Chemotherapie: Auswertung der zwei prospektiven Phase-II-Studien DOLPHIN-0 und DOLPHIN-1. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Albrecht, Ulrike (2008): Anti-angiogenetische Therapie beim humanen Pankreaskarzinom durch CXCR2-Inhibition im orthotopen Nacktmausmodell. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Aldinger, Caroline (2002): Evaluierung der Wachstumsanalyse nach BJÖRK: Eine Langzeitstudie. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Aleo, Angelo (2009): Genotypische und phänotypische Charakterisierung hereditärer Einschlusskörpermyopathien. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Alexandrov, Rumen (2004): Radiochirurgie mit dem Gamma Knife-System zur Sekundärtherapie der persistierenden Akromegalie. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Allgeier, Thomas (2007): Untersuchungen über Tumor-Hybridzellen zur Vakzinierung bei chronischer lymphatischer B-Zell-Leukämie. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Allmaras, Sibylle (2014): Phänotypen, Mutationsdetektionsrate und Mutationsspektrum in einem Kollektiv von Patienten mit kongenitalen myasthenen Syndromen (CMS). Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Allwang, Christine (2007): Peri- und postoperative Komplikationen nach Einlage spannungsfreier Polypropylenbänder zur Behandlung der weiblichen Stressharninkontinenz. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Almagro Montero, Rocio (2010): Der internationale Einsatz adaptierter Computerlernfälle im Fach Arbeitsmedizin: Evaluationsergebnisse aus Deutschland, Chile, Kolumbien und Spanien. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Alpay, Nurcan (2005): Diagnostik des Morbus Niemann-Pick Typ A, B und C: Etablierung von Nachweismethoden eines saure Sphingomyelinase-Mangels in verschiedenen humanen Geweben und einer intrazellulären Cholesterintransportstörung in Fibroblasten. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Alsleben, Neele (2014): Der Biomarker IP-10 für die Diagnose der aktiven Tuberkulose und der latenten Tuberkuloseinfektion im Kindesalter. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Althaus, David (2004): Das "Nürnberger Bündnis gegen Depression": Zwischenauswertung eines depressions- und suizidpräventiven Programms nach 12 Monaten Laufzeit. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Altmann, Berid (2009): Initiale Gerinnungsaktivierung durch Mikropartikel-Plättchen-Interaktionen und zelluläre RNA. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Alvensleben, Inge von (2013): Perkutaner Verschluss des Vorhofseptumdefekts mit dem Device Nit-Occlud® ASD-R: Kurz- und mittelfristige Ergebnisse. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Amato, Marco (2017): Einfluss der Pathogeninaktivierung von Thrombozytenkonzentraten auf den allgemeinen Transfusionsbedarf von hämatologischen / onkologischen Patienten. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Amberg, Birgit (2009): Teamwerk-Zahnmedizin für Menschen mit Behinderungen: Die aktuelle Situation der Mundgesundheit und zahnmedizinischen Betreuung von pflegebedürftigen, alten Patienten im Großraum München. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Amend-Sahm, Jutta (2004): Aorto-koronare Bypass-Operationen nach fehlgeschlagener koronarer Angioplastie: Risikofaktoren und Langzeitergebnisse. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Ander, Birgit (2011): Einfluss von δ-Jodlakton im Vergleich zu Jod und Jodid auf die Proliferation von Mamma- und Schilddrüsen-Karzinom Zelllinien. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Andergassen, Ulrich (2014): Nachweis von zirkulierenden Tumorzellen (CTC´s) im Blut von Brustkrebspatientinnen mit Hilfe von spezifischen Real-Time PCR Markern. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Anders, Stephanie (2006): Spätergebnisse in der Therapie der Besenreiservarikosis Nd-Yag Laser versus Hydroxypolyethoxydodecan: Eine prospektiv randomisierte Vergleichsstudie. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Andikyan, Vaagn (2003): Pharmakokinetische, fluoreszenzmikroskopische Studie zur Gewebeaufnahme und Verteilung von 5-Aminolävulinsäure aus 5-ALA-Thermogel bei zervikaler intraepithelialer Neoplasie (CIN 1-3). Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Andor, Andreas (2004): Beeinflussung des Aktinzytoskeletts durch die Yersinia-Moduline YopE und YopT. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Andraschko, Julia (2017): Analyse der Kosten-Ressourcennutzung in der stationären Behandlung von Patienten mit thorakalen Neoplasien und Objektivierung des Arztaufwandes. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Andrä, Claudia Alexandra (2017): Retrospektive Analyse der Ergebnisse einer kurativ intendierten Radiotherapie beim Weichteilsarkom in seltenen Patientenkollektiven ohne Vorliegen einer dezidierten prospektiv-randomisierten Studienlage. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Anetsberger, Stephanie (2014): Die Bedeutung sowohl von Bradykinin B1 und B2 Rezeptoren als auch von Matrix Metalloproteinase-9 für die Entstehung des sekundären Hirnschadens nach experimenteller Subarachnoidalblutung in der Maus. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Angelberger, Marianne (2018): SNP-Analyse von Suszeptibilitätsgenen bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Angermann, Alexander (2011): Hat der Mond einen Einfluss auf den Operateur? Eine Untersuchung anhand von Hüft-TEP-Operationen. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Anke, Beatrice (2004): Evaluation von Verfahren zur Erfassung von Sprachentwicklungsverzögerungen bei zweijährigen Kindern. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Antos, David (2004): 4-Jahres-Langzeitverlauf von Patienten nach Therapie von Barrett-Epithel durch endoskopische Argon-Plasma-Koagulation in Kombination mit hochdosierter Omeprazoltherapie. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Antretter, Barbara Maria (2013): Lebenssinn bei Eltern und Kindern in palliativer Situation. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Anz, David (2007): Aspekte der antitumoralen Effektorfunktion ztotoxischer T-Zellen und Betrachtungen ihres Zusammenspiels mit Makrophagen und dendritischen Zellen. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Anzeneder, Laura (2011): Metabolische Charakterisierung des Diabetes mellitus bei adulten Patienten mit Cystischer Fibrose im Vergleich zu Typ-2 Diabetikern. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Apelt, Nadja (2010): Prävalenz von Norovirusinfektionen bei Reiserückkehrern mit und ohne Durchfallserkrankungen. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Appel, Siegfried (1966): Über histologische Befunde am Speiseröhrengewebe bei der Achalasie (Sogenannter Kardiospasmus). Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Arck, Doris (2004): Die anteriore Hemifundoplikatio als Behandlungskonzept bei gastroösophagealer Refluxkrankheit. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Ardeleanu, Patricia (2007): Abgrenzung funktioneller Nervenzellgruppen in den Augenmuskelkernen des Mittelhirns beim Menschen. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Ardeshiri, Ardavan (2006): Neurochirurgische Mikroanatomie des subtemporalen Zugangs zur Incisura tentorii unter besonderer Beachtung der vaskulären Strukturen. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Ardeshiri, Ardeshir (2006): Der subtemporale Zugang zur Incisura tentorii - eine morphometrische Studie. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Arens, Nathalie (2017): Buruli Ulkus Erkrankungen in Togo 2007-2013: Nachuntersuchung behandelter Patienten. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Argirov, Michael Alexander (2004): Lektinhistochemische Untersuchungen der Mikroglia an Gehirnen von SIDS-Fällen. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Armann, Jakob (2009): Die Proteinkinase C-Inhibitoren Enzastaurin und GÖ6976 wirken synergistisch mit den genotoxischen Zytostatika Melphalan und Doxorubicin beim Multiplen Myelom. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Armbrecht, Fee-Antoinette (2008): Über die Möglichkeiten der forensischen Rückrechnung anhand von Atemalkoholkonzentrationen im Vergleich zu Blutalkoholkonzentrationen: Eine prospektive vergleichende Untersuchung der Kinetiken von 100 Probanden. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Armbruster, Lena (2010): Lambert-Eaton Myasthenie Syndrom: klinische Übersicht über 25 Patienten in Deutschland und Reaktivität von 46 Patientenseren gegen Untergruppen des spannungsabhängigen Kalziumkanals. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Arnold, Christian Sylvester (2006): Operative Intervention bei Rhizarthrose: Vergleichende Studie zwischen Arthrodese des Daumensattelgelenkes, Trapeziumresektion und Implantation einer Tönnchenprothese und Resektions-Interpositions-Arthroplastik nach Epping. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Arnold, Martin (2004): Evaluation eines roboterunterstützten endoskopischen Anastomoseverfahrens für die Koronarchirurgie: Experimentelle und klinische Untersuchungen. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Arnold, Martin (2014): Molekulare Charakterisierung der Isocitratdehydrogenase von P. aeruginosa und deren Bedeutung im Rahmen der metabolischen Adaptation an die Mukoviszidose-Lunge. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Arnold-Wörner, Nicole (2005): Compliance von Diabetikern: eine Analyse von Einflussfaktoren anhand einer bevölkerungsbasierten Studie. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Arnoldi, Elisabeth (2007): Regionale Spezialisierung im humanen Myokard: Veränderungen des atrialen Transkriptionsprofils im Sinne eines ventrikulären Genexpressionsmusters bei permanentem Vorhofflimmern. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Arnoldt, Thomas (2008): Darstellung koronarer Verkalkungen mit der Elektronenstrahltomographie bei Patienten mit erhöhter Lipoprotein (a) Konzentration. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Aronshtam, Yulia (2013): Some aspects of a conceptual design of an advanced electronic non-lethal weapon. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Arpe, Sarah (2013): Anwendung eines Navigationssystems bei der endoskopischen Nasennebenhöhlenchirurgie in Ausbildung und Lehre. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Arpornchayanon, Warangkana (2010): Effects of TNF-alpha inhibition on inner ear microcirculation and hearing function after acute loud noise in vivo. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Arseni, Natalia (2006): Characterization of the Proteins HPIP and VENTX2 as Novel Regulatory Proteins of Human Hematopoiesis. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Artman, Eva Maria (2008): Auswirkungen von Seminalplasma auf die endometriale Funktion in vitro. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Ashoori, Nima (2012): Effektivität der bildgesteuerten Radiofrequenzablation, Chemoembolisation und Selektiven Internen Strahlentherapie maligner Lebertumore am Beispiel vom Hepatozellulären Karzinom und neuroendokrinen Lebermetastasen. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Ast, Alexandra (2009): Vollautomatische Antagonistenrekonstruktion bei ersten Molaren mittels biogenerischem Zahnmodell. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Aster, Dita von (2007): Verhaltensbesonderheiten bei sprachentwicklungsverzögerten zweijährigen Kindern. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Atanga, Pascal Nji (2017): Retention-in-care, adherence and treatment outcomes in a cohort of HIVpositive pregnant and breastfeeding women enrolled in a pilot project implementing “Option B+” in Cameroon. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Athanasoulia, Anastasia (2012): Predictors of neuropsychiatric side effects of dopamine-agonist therapy in patients with prolactinomas. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Attenberger, Julia (2011): Kontrastmittelaustritt nach interventioneller Gefäßrekanalisation- Korrelation mit postinterventionellem Infarktausmaß?. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Attenberger, Ulrike (2006): Stellenwert der MRT in der Diagnostik der pulmonalen Hypertonie. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Atzenbeck, Elke (2006): Der Einfluß von Genveränderungen gerinnungsaktiver Faktoren und ihrer Kombinationen bei Patientinnen mit rezidivierenden Spontanaborten unklarer Genese. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Auernhammer, Jürgen Christian (2003): Einfluß von TCDD auf den Arzneistoffwechsel am Beispiel des Imipramin. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Augart, Dominik (2012): Strahlenbelastung und Bildqualität einer normalen CT des Schädels, akquiriert mit automatischer und organbasierter Röhrenstrommodulation, Multi-Band-Filter und iterativer Rekonstruktion. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Augustin, Holger (2006): Die Lautstärkeabhängigkeit akustisch evozierter Potentiale als Prädiktor für die Therapieresponse auf selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer bei depressiven Patienten: Ein Methodenvergleich. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Augustin, Jens-Bolko (2013): Rekonstruktion der internen Orbita mit non-preformed Titanmeshes nach Traumen des Mittelgesichtes: klinische und radiologische Ergebnisse einer konsekutiven Patientenserie. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Auhagen, Milena (2017): Die Versorgungsrealität von Patienten mit nicht-spezifischen, funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden in einer Hausarztpraxis im Ballungsraum München. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Aulinger, Benedikt (2013): Simultane Impfung und Therapie gegen Milzbrand: ein dominant-negativer Inhibitor des Protective Antigen von B. anthracis ist gleichzeitig ein potentes und sicheres Antigen für einen Impfstoff. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Aust, Julia Katharina (2010): Einfluss von Polymorphismen der Methylentetrahydrofolat Reduktase sowie des Multi-Drug-Resistance Proteins auf die Therapie der Rheumatoiden Arthritis mit Methotrexat. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Austrup, Britta (2006): Nachweis von Telomeraseaktivität und Telomerlängen in humanen mesenchymalen Stammzellen. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Autenrieth, Andrea (2012): Ärztinnen und Ärzte am Dr. von Haunerschen Kinderspital, die Opfer nationalsozialistischer Verfolgung wurden. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Autenrieth, Arnd (2004): In-vitro-Modell eines xenogenen Systems: Chronische Wirkungen induzierter versus präformierter Antikörper auf Herzmuskelzellkulturen von neonatalen Ratten. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Autenrieth, Christine S. (2013): Physical activity, vascular health, and delayed mortality: evidence from international population-based studies. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Avila Ferrufino, Alejandro (2013): Residente dendritische Zellen begrenzen die postischämische akute Nierenschädigung mit Hilfe von Single Immunoglobulin IL-1 Receptor-Related Protein. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Avram, Mihai (2014): The neural foundation of moral decision-making: an fMRI investigation. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Avsar, Korkut (2005): In vivo Expressionsnachweis sekretorischer Aspartylproteinasen von Candida albicans bei Patientinnen mit einer akuter Vaginalkandidose. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Awa, Aziz (2004): Der Einfluss von Yersinia-Effektoren auf podosomale Adhäsionsstrukturen primärer humaner MAkrophagen. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Awiszus, Rainer (2017): Randspaltanalyse von Füllungen mit Bulk Fill-Kompositen. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Azbil, Tatiana (2006): Nachweis von Candida-Spezies und Bestimmung der Zytokine Interleukin-1 beta, Interleukin-1ra, Interleukin-4, Interleukin-6, Interleukin-8, Interleukin-10 und Interleukin-12 im Vaginalsekret und im Serum bei Schwangeren in Relation zum Gestationsalter. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

B

Bach, Christian (2010): WIRBELSÄULENFRAKTUREN BEI MORBUS BECHTEREW: Eine retrospektive Kohortenstudie an 23 Patienten über Besonderheiten bei Diagnostik und Therapie unter besonderer Berücksichtigung der postoperativen Lebensqualität. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Bach, Michael (2008): Die Bedeutung des Atrialen Natriuretischen Peptids bei der Prävention von Ischämie-Reperfusionsschäden nach experimenteller Lebertransplantation. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Bader, Benedikt (2008): Einzelmolekülbasierte Aggregationsanalyse von Alpha-Synuclein und Tau-Protein. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Bader, Claudia (2012): Verlaufsstudie bei Melanompatienten nach Entfernung tumorbefallener Sentinel-Lymphknoten. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Bader, Markus (2005): Experimentelle Untersuchungen zur photodynamischen Therapie mit 5-Aminolävulinsäure im CAM-Modell. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Baecker, Hinnerk (2009): Eine morphologische Funktionsanalyse der Uncovertebralgelenke mittels CT-Osteoabsorptiometrie. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Baer, Jennifer-Cosima (2011): Assoziation zwischen Umweltbedingungen und kindlichem Asthma bronchiale im südlichen Zentralchile. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Bagrintseva, Ksenia (2005): Mutationen des FLT3 Genes in akuter myeloider Leukaemie. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Bahlmann, Olaf (2007): Kombination von Y-FISH und Immunfluoreszenz zum Nachweis eines „lymphoendothelialen“ Chimärismus in Sinuswandzellen von Lymphknoten nach gegengeschlechtlicher Knochenmarktransplantation. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Baier, Astrid (2003): Bakterielle Kontamination von HbF-Erythrozytenkonzentraten aus Plazentarestblut. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Bail, Bastian (2009): Die veränderte funktionelle Konnektivität des Hippocampus während des episodischen Gedächtnisabrufs bei Probanden mit leichter kognitiver Störung: Eine kombinierte strukturelle und funktionelle MRT-Studie. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Bailer-Redl, Constanze (2009): Untersuchungen zur pathogenetischen Rolle bakterieller Mikroorganismen in der Atherogenese. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Bakhshai, Yasmin (2014): Interdisziplinäre Behandlung von unrupturierten intrakraniellen Aneurysmata: Einfluss von intraprozeduraler Ruptur und periprozeduraler Ischämie. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Baladi, Corinna (2011): Postpartale Infektionen an einer Universitätsfrauenklinik: Inzidenz und Risikofaktoren. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Balandin, Alina (2010): In vitro Untersuchungen zur Wirkung von Photofrin II und der radioadaptiven Dosis auf HCV29 – und RT4 – Zellen. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Baldauf, Benito-Jonas (2013): Einflussfaktoren auf Transplantatüberleben und Transplantatfunktion nach Nierenlebendspende in Abhängigkeit der Sequenz Lebendspende-Kadaverspende versus Kadaverspende-Lebendspende. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Balitzki-Korte, Beate (2004): Speziesidentifizierung mittels vergleichender Sequenzanalyse des mitochondrialen 12S-rRNA-Gens. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Balkow, Frank (2010): Methotrexat, Untersuchung über die Ursachen einer tödlichen Überdosierung. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Ballenberger, Nikolaus (2012): Novel statistical approaches for censored immunological data: analysis of cytokine and gene expression data. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Ballhausen, Tobias Alois (2004): Retrospektive Untersuchung der Ergebnisse von 200 dorsoventralen Di-straktionsspondylodesen mit einem neu entwickelten Fixateur interne. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Balluff, Benjamin (2013): MALDI imaging mass spectrometry in clinical proteomics research of gastric cancer tissues. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Ballwieser, Dennis André (2012): Untersuchung von Hitzeschockproteinen als prognostischer Faktor des akuten Nierenversagens bei Kindern. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Baltin, Vivian Cristina (2007): Die diffuse Knochenmarksinfiltration des multiplen Myeloms in der Magnetresonanztomographie. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Bampalis, Vasileios (2016): Role of the serotonin transporter and the 5-HT2A and 5-HT4 receptors for platelet function in blood. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Bankel, Lorenz (2017): Untersuchung zur NK-Zell-Funktion im Tumormilieu spontan wachsender Lymphome. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Bao, Qi (2012): Genetically engineering mesenchymal stem cells for targeting tumor stroma and angiogenesis in hepatocellular carcinoma. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Bararia, Deepak (2007): Proteomic Identification of the MYST Domain Histone Acetyltransferase TIP60 as a Coactivator of the Myeloid Transcription Factor C/EBPα. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Bardehle, Sophia (2013): Heterogeneity in astrocyte responses after acute injury in vitro and in vivo. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Bark, Jörg (2006): Quantifizierung der Dentin-Abrasion am menschlichen Zahn - methodische Überlegungen und experimentelle In-vitro-Studien unter Verwendung von Zahnbürsten und einer „Zahnputz-Maschine“. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Baron, Christina Dorothea (2007): Extrakorporale Stosswellentherapie bei atropher Pseudarthrose: ein in-vivo Modell am Kaninchen. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Barreto Miranda, Isabel (2009): Validität der Malaria-Diagnose in Endemiegebieten bei nicht-immunen Reisenden. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Bartel, Sabine (2015): microRNA-based identification of pulmonary signaling pathways in experimental asthma: the role of the cAMP responsive element binding protein (Creb1). Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Bartels, Susanne (2009): Therapie mit Botulinumtoxin: Validität klinischer Evaluationsinstrumente zur Messung des Therapieeffektes. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Barth, Dietrich (2006): Wirkung von künstlicher UV-Strahlung auf den Knochenstoffwechsel bei Altersheimbewohnern. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Barth, Stefan (2009): µ1-Opioid Rezeptor vermittelte Effekte von Beta-Endorphin auf die endotheliale und monozytäre Endothelin-1 und Stickstoffmonooxid Freisetzung. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Barth, Swaantje (2017): Verlauf der Juvenilen Idiopathischen Arthritis im Erwachsenenalter. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Barthell, Elisabeth (2008): Immunhistochemische Visualisierung von Cathepsin D und Glycodelin A am Mammakarzinom. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Barthelmes, Sylvia Christine (2017): A clinic for people with epilepsy in rural Tanzania: why do patients default from follow-up and what can increase adherence-behavior?. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Bartl, Christoph (2003): Die Aussagekraft von prä- und postoperativen MRT-Untersuchungen für den Einheilungsprozeß operativ rekonstruierter Rotatorenmanschettenrupturen: eine prospektive Studie. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Bartl, Thomas Norbert (2009): Kernspintomographische Verlaufsbeurteilung nach autologer Knorpelknochentransplantation des medialen Femurkondylus bei Osteochondrosis dissecans. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Bartl, Tonja (2007): Untersuchungen zu Lymphozytenreaktivität, Zytokinmuster und HLA-Assoziation bei Patienten mit Nickelkontaktallergie. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Bartmann, Juliane (2015): Immunobiological functions of matrix metalloproteinase-13 in bone marrow-derived dendritic cells and its contribution to the pathogenesis of bronchiolitis obliterans syndrome. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Bartmus, Thomas (2014): A systematic review and mixed treatment comparison assessing the comparative effectiveness and safety of oral antihyperglycemic drugs as monotherapy in patients with type 2 diabetes mellitus. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Bartsch, Christian (2007): Morphologische Funktionsanalyse des oberen Kopfgelenkes mittels CT-Osteoabsorptiometrie. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Bary, Christian Alfred Mikiel von (2002): Untersuchungen zur Initiierung von paroxysmalen Vorhofflimmern mittels neuartiger Schrittmachertechnologie. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Bassarak, Nina (2013): Der Einfluss der Lymphonodektomie auf das Überleben von Patientinnen mit Endometriumkarzinom. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Basting, Imke (2006): Expositions- und Gefährdungsabschätzung bei Kindern aus Bad Münder nach dem Eisenbahnunfall vom 09.09.2002. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Bastug, Mehmet (2010): Expression von Leptin und Peroxisomen Proliferations-aktivierten Rezeptoren in normalen und gestörten Schwangerschaften des ersten Trimesters. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Batea, Johann (2008): Kann die Diagnostik des Anstrengungsasthmas durch eine ergänzende Kaltluftprovokation verbessert werden?. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Battiany, Julia (2006): Identifizierung einer neuen CpG-Oligonukleotidklasse und deren Wirkung auf B-Zellen und plasmazytoide dendritische Zellen. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Bauchmüller, Kris (2005): Charakterisierung der durch hydrophobe Gallensäuren induzierten Leberzellschädigung und deren Modulation durch Phosphatidylinositol-3-Kinasen und Sulfasalazin. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Baudisch, Franziska (2018): Die Optische Kohärenztomographie (OCT) - Analyse der retinalen Nervenfaserschicht und der Retinafundusdicke nach Alter, Papillengröße und Refraktionsfehler sowie bei Patienten mit Optikopathien und arterieller Hypertonie. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Bauer, Amelie (2007): Belastungen Angehöriger schizophrener und depressiver Patienten zum Zeitpunkt der Ersthospitalisation und der 1-Jahres-Katamnese. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Bauer, Andrea (2009): Kriegskindheit im Zweiten Weltkrieg und heutige psychosomatische Belastung durch posttraumatische und komorbide Symptome. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Bauer, Andreas (2003): Validierung einer neuartigen, automatisierten Methode zur venösen Kompressionsplethysmographie. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Bauer, Anna-Maria (2005): Untersuchung des Laktatmetabolismus unter Ergometerbelastung bei HIV-infizierten Patienten. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Bauer, Christian (2006): Der Interleukin-1β-converting-enzyme-Inhibitor Pralnacasan reduziert die Dextran-Sulfat-Sodium-induzierte Kolitis und die IL-18-vermittelte Th1-Zell-Aktivierung. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Bauer, Florian (2004): Der Einflus von plättchenreichem Plasma (PRP) auf Sinusbodenaugmentate: Eine intraindividuelle Vergleichsstudie. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Bauer, Helen (2014): Der Effekt einer durch Toll-like-Rezeptor-Liganden induzierten Interferon-alpha-Produktion auf myeloide Suppressorzellen. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Bauer, Julia (2016): Die Bestimmung der Zytokine Interleukin-23, Interleukin-17a, Interleukin-12, Interleukin-10, Interleukin-6, Tumor-Nekrose-Faktor-α und MIP-1β im Vaginalsekret und deren Bedeutung im Rahmen der Frühgeburtlichkeit. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Bauer, Klaus (2017): Bewertung und Optimierung des Schutzpotentials von Fahrradhelmen durch Realunfallanalyse und Simulation typischer Unfallszenarien. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Bauer, Maite (2014): Geschlechtsspezifische Unterschiede in Überleben und Risikoprofil herztransplantierter Patienten: eine retrospektive Studie anhand von 67833 Fällen aus dem Register der International Society of Heart and Lung Transplantation. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Bauer, Margit (2010): Optische Kohärenztomographie im Ureter: Intraluminale Anwendung einer hochauflösenden Bildgebungsmethode im ex vivo Modell. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Bauer, Markus (2005): Stellenwert der laparoskopischen Operationstechnik in der Behandlung der Sigmadivertikulitis: Kurz- und Langzeitergebnisse bei 227 konsekutiv laparoskopisch operierten Patienten von 01/’97 bis 02/’02. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Bauer, Maximilian Kurt (2012): Vergleich der Biomechanik herkömmlicher chirurgischer Methoden zur Versorgung von Rippenfrakturen mit dem neuen bioresorbierbaren Implantat Bio – ISOS. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Bauer, Roswitha Karin (2010): Einfluss von nasaler Oxytocingabe auf die Schwangerschaftsraten nach intrauteriner Insemination. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Bauer, Sarah (2017): Kurzzeiteffekt einer physiotherapeutischen Intervention auf die Neuromotorik von Grundschülern einer sozial benachteiligten Gemeinde im ländlichen Chile. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Bauer, Stephan (2006): Spiritualität und Furcht vor Tod & Sterben: Eine Untersuchung über den Zusammenhang von Spiritualität, psychischer Befindlichkeit und Furcht vor Tod und Sterben bei Patienten mit hämato-onkologischen Systemerkrankungen. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Bauer, Thomas (2008): Elektrophysiologische Untersuchungen zur Funktion des Amyloid Precursor Proteins an der Synapse. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Bauer-Textor, Henrik (2014): Der Einfluss von Polymerisation, Lagerungsbedingung und Materialzusammensetzung auf die mechanischen Eigenschaften zweier Nano-Hybrid-Komposite. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Bauhofer, Tobias (2010): Einfluss des perioperativen Flüssigkeitsmanagements auf die Prognose von Hochrisikopatienten nach elektiven kolorektalen Eingriffen. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Baumann, Andreas (2008): DSM IV und Fagerström: Korrelation von Nikotinabhängigkeit, soziodemographischen Faktoren und persönlichen Rauchgewohnheiten.. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Baumann, Anja (2012): Immunthrombozytopenie: Krankheitsverlauf und Kosten der primären ITP in Deutschland. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Baumann, Christoph (2010): Präklinische Evaluation des Zytoskelettinhibitors ZD6126 beim humanen Pankreaskarzinom (L3.6pl) nach orthotoper Implantation in die Nacktmaus. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Baumann, Gudrun (2004): Seroepidemiologische Untersuchungen zur Lyme-Borreliose in Süddeutschland 1991-93. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Baumann, Moritz (2015): Evaluation von Bewertungskriterien für praktische Studentenarbeiten im Vergleich zur Bewertung per Augenschein. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Baumann, Philipp (2006): Modulation des HMG-CoA-Reduktase/GGPP/ Rho-Signalwegs zur Apoptoseinduktion in adhärenten Myelomzellen. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Baumann, Sebastian (2007): Identifying the concepts contained in outcome measures of clinical trials on obesity using the international classification of functioning disability and health as a reference. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Baumann, Winfried (2004): Aztreonam - Anwendung bei Früh- und Neugeborenen. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Baumbach, Sebastian (2014): Entwicklung und Validierung eines Neuen Biomechanischen Frakturmodells der Extraatrikulären Distalen Radiusfraktur Loco Typico (AO 23-A3). Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Baumbach, Sebastian (2017): Radiologische, biomechanische und Finite Elemente Simulationsuntersuchungen als Grundlage einer verbesserten Behandlung der distalen Radiusfraktur. Habilitationsschrift, LMU München: Medizinische Fakultät

Baumeister, Philipp (2005): DNA-Fragmentierung in humanen Speicheldrüsenzellen und Lymphozyten nach Exposition gegenüber Metallsalzen und Ethanol. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Baumeister, Sarah Kristina (2007): Gestörte Cluster-Bildung des Acetylcholinrezeptors als pathogener Mechanismus bei kongenitalen myasthenen Syndromen. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Baumer, Carina (2008): Die Einzelhaaranalyse als neue Perspektive für die forensische Toxikologie. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Baumgarten, Louisa von (2010): Die Rolle der Wechselwirkung von p53 und NFkB für den sekundären Hirnschaden nach Schädel-Hirn Trauma: Eine tierexperimentelle Studie an der Maus. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Baumgärtner, Margit (2004): Die Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde im Spiegel der illustrierten Familienzeitschrift "Die Gartenlaube" 1853 - 1944. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Baumueller, Eva (2009): Electromyogram-Biofeedback in Patients with Fibromyalgia A Randomized Controlled Trial. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Bauner, Kerstin (2008): Die Short-Term Variabilität der Repolarisation in einem Herzinsuffizienzmodell und bei Patienten mit dilatativer Kardiomyopathie. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Baur, Cornelia (2006): Einfluss des Geburtstrainers EPI•NO® auf die mütterliche Beckenbodenfunktion sechs Monate nach Entbindung: Follow up einer prospektiven und randomisierten Studie. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Baur, Georg (2017): Kosten der akutstationären Behandlung der Demenz: eine Analyse der G-DRG-Kalkulation. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Baur, Veronika (2012): Reparatur dentaler Restaurationskomposite. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Bauriedl-Schmidt, Christine (2015): Wirkung von sozialem Ausschluss auf Probanden mit chronischer und episodischer Depression und Einfluss der Bindungsrepräsentation. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Baurmann, Thomas (2007): Ultrastruktur und Biochemie der Epiphysenfuge. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Bayer, Andreas (2006): Inhalation von Stickstoffmonoxid: Einfluss auf die Thrombozytenkinetik in der pulmonalen Mikrozirkulation. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Bayer, Constanze (2011): Charakterisierung des Tumorsuppressorgenkandidaten DRO1 und seiner Rolle in der Rezeptor-vermittelten Apoptose. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Bayer, Otmar (2005): Sakkaden zu bewegten und stationären Zielen. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Bayerl, Ruth (2007): Das Münchner Kindernotarztsystem: 1553 Einsätze aus zwei der vier Kinderkliniken in den Jahren 1998-2000. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Bayerlein, Irene (2005): Untersuchungen zur Pathophysiologie der experimentellen Pneumokokkenmeningitis: Mechanismen der Immuninduktion (Rolle des Transkriptionsfaktors NF-kappaB) und der Immunregulation (Bedeutung von Mastzellen). Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Bayerlein, Julian (2008): Einfluss des Tidalvolumens auf Schlagvolumenvariation und Pulsdruckvariation beim kontrolliert beatmeten Patienten nach kardialer Bypass-Operation. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Bayerlein, Thomas (2007): Ambulante versus stationäre kinderchirurgische Eingriffe: eine retrospektive Analyse ausgewählter Operationen zwischen 2002 und 2004 am Klinikum Ingolstadt. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Bayrhof, Markus (2009): Vergleich der Kontamination von Vorderkammerwasser nach Prophylaxe mit topisch appliziertem 0,5%-Levofloxacin und 1%-Iod-Povidon versus 1%-Iod-Povidon allein, bei Patienten, die sich einer intraokularen Operation unterziehen. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Bayrle, Florian (2012): Vergleich von Komplikationen und Lebensqualität nach radikaler offener Nephrektomie, retroperitoneoskopischer Nephrektomie und offener Nierenteilresektion beim Nierenzellkarzinom. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Bazarra-Castro, María Ángeles (2009): Etiological aspects, therapy regimes, side effects and treatment satisfaction of transsexual patients. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Beaumont, Katharina (2017): Inkontinenz nach Fistelexzision mit primärer Sphinkterrekonstruktion. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Beck, Aimée (2009): Maria Schug-Kösters (1900-1975): Leben und Werk. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Beck, Anna Katharina (2012): Effekt von mehrfacher Lasernadelakupunktur auf die Geruchswahrnehmung des Menschen. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Beck, Florian Philipp (2016): Die Bedeutung des AKT1-Gens in der Schizophrenie. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Beck, Julia (2014): Woronin Körper von Aspergillus fumigatus, ihre Verankerung am Hyphen-Septum und Bedeutung für die Stressresistenz und Virulenz dieses pathogenen Schimmelpilzes. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Beck, Jürgen (2004): Leukozyten-Endothelinteraktionen bei der globalen zerebralen Ischämie. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Beck, Katharina (2005): Einfluss der Lungenfunktion auf die gesundheitsbezogene Lebensqualität bei langzeitüberlebenden Patienten nach akutem Lungenversagen (ARDS). Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Beck, Tobias (2010): Novel Concepts of Light Application for ALA-PDT of Malignant Gliomas. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Beckenbach, Elisabeth (2013): Verlaufsbeschreibung der regionalen zerebralen Gewebssättigung bei reifen und gesunden Neugeborenen unmittelbar nach Geburt. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Becker, Alexa A. (2008): Die Kongregation der Barmherzigen Schwestern vom Heiligen Vinzenz von Paul an den klinischen Einrichtungen der Universität München und ihre Begegnung mit dem Nationalsozialismus. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Becker, Anja (2003): Einfluss der Hämodialyse auf die Lungenfunktion. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Becker, Christina (2015): Leitliniengestützte Interventionsstudie zur Verbesserung von Entscheidungen zur Therapiebegrenzung: Erhebung der vorherrschenden Praxis an der Medizinischen Klinik III in Großhadern. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Becker, Fabian (2012): Die biologische Aktivität carbonfaserverstärker-PEEK-Verbundwerkstoffe in der murinen Synovialmembran. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Becker, Julia U. K. (2006): Evaluation des Projektes "Student im Praktikum": Ein innovatives Konzept zur Verbesserung der studentischen Lehre im Studiengang Humanmedizin an der Ludwig-Maximilians-Universität zu München.. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Becker, Marie-Christine (2008): Generierung und Charakterisierung von Makrophagen-Zelllinien aus CCR5-/-/p53-/- und p53-/- Mäusen. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Becker, Melanie (2013): Rolle des Hepatoadipokins Chemerin in der Entstehung von Insulinresistenz, Dyslipidämie und Atherosklerose im Mausmodell. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Becker, Susanne Isabel (2003): Leukaemia Incidence in Children and Adults in the Regions of Russia Most Highly Contaminated after the Chernobyl Nuclear Power Plant Accident. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Becker, Sven (2008): Nicht-invasive Untersuchung der Tumormikrozirkulation mittels dynamischer Magnet-Resonanz-Tomographie während antivaskulärer Therapie. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Beckerath, Clemens von (2014): Regulation, Funktion und Interaktionsmuster der Splicevariante PEX19∆2: komplexe Regulierungsmechanismen der frühen peroxisomalen Biogenese. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Beckh, Christina (2007): Untersuchung der myokardialen Repolarisation in einem populationsbasierten Kontrollkollektiv-Einfluß von Confounder Effekten und Korrekturformeln auf das QT-Intervall. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Beckmann, Christer (2014): Neue Mediatoren der alpha1-adrenergen Kontraktion in der humanen Prostata: Caldesmon und c-Jun N-terminale Kinase. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Beckmann, Johannes (2002): Effekte extrakorporaler Stoßwellen an der mineralisierten Sehne des M.gastrocnemius des B.U.T.-Big-6 Truthahnes. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Beeck, Stefan (2010): Expression der Membranantigene CD14, CD16, HLA-DR sowie der Toll-Like-Rezeptoren TLR2, TLR3 und TLR4 auf Blutmonozyten von Patienten mit Nierenerkrankungen: Durchflusszytometrische Analysen bei Gesunden, Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz, Dialysepatienten und Patienten nach Nierentransplantation. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Beer, Birgit (2003): Orale Provokationstestung bei anaphylaktoiden Unverträglichkeitsreaktionen gegen Nicht-Opioidanalgetika. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Behnisch, Rolf Axel (2010): Veränderungen von Distorsionsprodukten otoakustischer Emissionen beim Aufenthalt in großer Höhe. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Behr, Christoph (2008): Die Bedeutung der Ultraschalldiagnostik der kraniozervikalen Arterien für die Diagnose der Riesenzellarteriitis. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Behr, Lisa (2015): Outcome der lokalen hypofraktionierten Bestrahlung mit zeitgleicher systemischer Therapie bei Patienten mit metastasiertem Nierenzellkarzinom. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Behr, Tobias (2011): Überwachung und Optimierung der Thienopyridin-Therapie bei Patienten mit koronarer Stentimplantation mit Hilfe der Mehrfach-Elektroden Plättchen-Aggregometrie. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Behrendt, Anne (2014): Differential antigen dependency of CD4+ and CD8+ T cells. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Behrendt, Sonja (2005): Proteomanalyse von Bartonella henselae: Entwicklung neuer proteombasierter Strategien zur Untersuchung von Pathogenitätsfaktoren von Bartonella henselae. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Beicht, Layla (2006): Untersuchung zur Sexualhygiene bei arabischen und deutschen Patientinnen. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Beicht, Sonja (2015): Genotyp-Phänotyp-Korrelation bei Alport-Patientinnen und Alport-Patienten. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Beifuß, Barbara (2008): Etablierung einer molekularen Sofortdiagnostik von Dermatophyten auf Speziesebene aus nativem Material von Patienten mit Hautmykosen mittels Polymerasekettenreaktion (PCR) und Real-time PCR (LightCycler). Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Beigel, Florian (2008): Die Bedeutung der IL-10-verwandten Zytokine IL-22, IL-28A und IL-29 bei intestinaler Entzündung und viraler Infektion. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Beil, Johannes (2017): Die Rolle der Sphingosin-1-phosphat Lyase (S1PL) in der Migration von Lymphozyten innerhalb lymphatischer Organe. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Bein, Matthias (2005): Molekulare und immunelektronenmikroskopische Untersuchungen zur Expression von sekretorischen Aspartatproteinasen in einem ex vivo Modell der vaginalen Kandidose und in vivo. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Beiras-Fernandez, Andres (2004): Influence of Antithymoglobulins on Ischemia/Reperfusion Injury in perfused non-human primate tissues: Histological and Cytological Investigation. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Beirer, Marc (2012): Behandlungs-Ergebnisse der konservativen und operativen Behandlung des Impingement- Syndroms der Schulter: Konzeption, Validierung und Anwendung eines neuartigen Schulterbewertungsinstrumentes (MSQ) basierend auf dem Selbstevaluationsprinzip. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Beissner, Marcus Wilfried (2011): Untersuchungen zur Detektion resistenzassoziierter Mutationen des rpoB- und rpsL-Gens in Mycobacterium ulcerans Isolaten von Patienten mit PCR bestätigtem Buruli Ulkus aus Ghana. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Beiter, Adelinde (2017): Retrospektive Auswertung von Patientendaten der HIV-Ambulanz (des Klinikums der Ludwig-Maximilians-Universität München Campus Innenstadt) bezüglich einer dualen antiretroviralen HIV Therapie. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Bekl, Yvonne (2006): Ergebnisse dosierter Obliquus-inferior-Chirurgie zur Behandlung des einseitigen Strabismus sursoadductorius. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Belemezova, Emilia (2006): Die späte Blockade von CCR1 mit BX471 verbessert die Lupusnephritis bei MRL lpr/lpr Mäusen. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Beller, Sabrina (2009): Retrograde Myokardperfusion ueber einen neuartigen Stent-basierten ventrikulo-koronarvenoesen Bypass (venoeser VPASS): Vergleich zur Selektiven Synchronisierten Retroinfusion (SSR) im tierexperimentellen Modell akuter Myokardischaemie. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Belting, Lena (2015): Untersuchung von natürlichen Killerzellen in einem murinen NKG2D-Rezeptor-defizienten Spontan-Lymphommodell. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Bender, Manuela (2016): Lebensqualität und klinische Ergebnisse nach kathetergestützter Aortenklappenimplantation bei Hochbetagten und Hochrisikopatienten. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Bendik, Edgar (2009): In vivo Volumetrie von Hippocampus und Amygdala bei Demenz vom Alzheimer-Typ und Mild Cognitive Impairment: Eine vergleichende multizentrische Studie mit Magnetresonanztomographie. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Bendz, Henriette (2008): Interaktionen des rekombinanten Hitzeschock-Protein 70 mit dendritischen Zellen und deren Funktionen bei der Antigenpräsentation und dem T-Zell Priming. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Benninghoff, Myrna (2015): Etablierung und Evaluierung eines molekularen Wurmdiagnostikverfahrens (Real-Time-PCR) in Tansania. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Bentele, Christoph (2004): Etablierung einer Methode für die High-Performance-Liquid-Chromatography (HPLC) mit elektrochemischer Detektion (ECD) zur gleichzeitigen Messung von 3-Methoxy-4-hydroxyphenolglycol, 5-Hydroxyindolessigsäure und Homovanillinsäure im Liquor von Patienten mit Fibromyalgiesyndrom und neurologischen Erkrankungen. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Bentmann, Eva (2014): Stress granule recruitment and deposition of proteins of the FET family and TDP-43 in ALS and FTD. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Beraldi, Anna (2010): Interaktion von Emotion und Kognition als Grundlage für die Verhaltensregulation bei der Borderline-Persönlichkeitsstörung: Klinische, experimentelle, neuropsychologische und neurofunktionelle Ergebnisse zur Inhibition und Regulation von neutralen und affektiven Reizen bei der Borderline-Persönlichkeitsstörung. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Berand, Oliwia (2016): Hochdosierte intravenöse Immunglobuline in der Primärtherapie der akuten GvHD nach allogener hämatopoetischer Stammzell-Transplantation: Ergebnisse einer retrospektiven Analyse. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Berchtenbreiter, Klaus Michael (2002): Vergleich der Identifikation hepatischer, perihepatischer sowie abdomineller Gefäße: Computertomogaphie versus Digitale Subtraktionsangiographie (DSA). Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Berens, Nicole (2005): Molekulare Surveillance der Medikamentenresistenz bei Plasmodium falciparum: Evaluation der Methodik anhand von Isolaten aus Laos. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Berger, Ingemarie (2005): Die Bedeutung von Genveränderungen bei Tyrosinphosphatasen: Mutationsanalyse der Phosphatase hVH-5 und Charakterisierung eines hierbei gefundenen Pseudogens psihVH-5. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Berger, Irayani (2010): HPLC-MS/MS Analyse von Immunsuppressiva direkt in Vollblut. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Berger, Michael (2009): Funktionelle Aspekte immunstimulatorischer Ribonukleinsäuren. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Berger, Michael (2012): Der lithiuminduzierte Hyperparathyreoidismus: eine Analyse der Calcium- und Parathormonkonzentration bipolarer Patienten unter einer Therapie mit Lithium und Prüfung der Eignung etablierter Screeningempfehlungen zur Früherkennung. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Berghammer, Birgit (2010): Einführung einer neuartigen Qualitätskontrolle (Multiplate®) für Thrombozytenapheresekonzentrate. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Berghof, Kathleen (2012): Entwicklung der Qualität im Krankenhaus: eine Analyse der BQS-Bundesauswertung von 2004 bis 2008. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Berghoff, Bent Elger (2004): Vorhersagbarkeit einer koronaren Herzkrankheit im Rahmen einer arbeitsmedizinischen Vorsorgeuntersuchung: Eine Literaturstudie über Methoden der Risikoabschätzung. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Bergmann, Christoph (2007): Bedeutung des FGFR4 Polymorphismus in der Pathogenese und Progression von Tumorerkrankungen. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Bergmann, Florian (2011): Analyse des spezifischen Flüssigkeitsgehaltes von fetalen Kaninchenlungen mittels Destillation, nach praenataler intrapulmonaler Instillation von Perfluoroctylbromid. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Bergmann, Jeannine (2017): Diagnostics of disturbed upright body orientation in pusher behaviour. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Berkholz, Stefan (2009): Die Rolle der Gene CXCL9 und NR1I2 bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen im Kindesalter. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Berlinger, Konstanze (2010): Optimierte Beurteilung der kardialen Morphologie und Funktion mittels kontrastmittelverstärkter Stressechokardiographie und Gewebedopplerechokardiographie bei Patienten nach Herztransplantation. Dissertation, LMU München: Medizinische Fakultät

Bermüller, Christian (2007):

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